Dieses Konzept kann sowohl am Beginn einer Erkrankung als auch im manifesten Stadium in Ergänzung zu schulmedizinischen Maßnahmen oder nach Therapieversagen eingesetzt werden. Auch bei einem lediglich vermuteten Beginn (z. B. PSA-Werte im Grenzbereich) erscheint der Einsatz sinnvoll.
Häufig liegt bereits eine Hormonblockade vor, so dass das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten eingeschränkt ist. In jedem Fall müssen aber immer auch herkömmliche Therapiemaßnahmen mit dem Patienten diskutiert werden.
Bislang wurden mit diesem Verfahren sehr gute Erfahrungen gemacht; die Ergebnisse sollen demnächst detailliert veröffentlicht werden. Die positiven Effekte reichen von einer anhaltenden Senkung des PSA-Wertes (ohne zusätzliche Hormonblockade) bis hin zu in CT oder MRT messbaren Rückgängen von Metastasen. Manchmal kann das Fortschreiten der Erkrankung allerdings nicht verhindert werden. Das Verfahren wird weiterentwickelt und lässt auf noch positivere Ergebnisse hoffen.
Status der vorgestellten Therapieklinik:
Vorteile für die Patienten:
Es werden für alle Patienten Kostenübernahmeanträge bei den Kassen eingereicht.
