Sehr geehrter Patient !
Die Anwendungsweisen von Hyperthermien sind unterschiedlich auch was die Person betrifft, die Sie durchführen. Im allgemeinen werden diese Verfahren in Ihrer täglichen Häufigkeit zu wenig genutzt. Motto: Hier hilft viel,viel!
Was die Wirkungsprinzipien verschiedener Wärmeverfahren angeht, gibt es verschiedene Wirkmechanismen, einige davon sind in diesem Artikel dargestellt. Meistens über Störung der Proteinbiosynthese, DNA-Schadensproduzierung,aber auch über Hitzeschockproteine, die über eine Stärkung des Immunsystems indirekt Tumorzellen abtöten können. Während die Kurzwelle über direkte elektrische Felder selektiv in Tumorzellen einen irreparablen Schaden anrichten können. Daher kombiniere ich beide Verfahren bei meiner täglichen Therapie. Dies wird auch von anderen Anwendern nicht genutzt, aber von der Firma Oncotherm mangels eines Kombigerätes durchaus empfohlen ( Prof. O. Szasz ). Ich bin so gesehen auch ein Protagonist dieser Verfahren, genau wie ich an der Konstruktion eines adaptiven Silikontellers statt einer starren Gummimanschette maßgeblich beteiligt war auch als Ideengeber.
Dieser Artikel zeigt Herrn Issels als knallharten Schulmediziner, der Sonden in Tumore bohrt, was ich strikt ablehne wegen einer Streuungsgefahr. Übrigens war sein Vater einer der ersten welweit bekannten Komplementärmediziner, was der Sohn wohl als Negativ-Image auffangen will ( das nur zum Hintergrund ).
Das ” individuelle” Berechnen halte ich für problematisch und nicht realistisch. Vor allen dingen von einem ” Ingenieur “!
Bei der Effektivität einer Methode, wie ich Sie praktiziere, spielen eine Vielzahl von Mechanismen ineinander. dabei sind Wärmeverfahren ein Teilaspekt.
Entscheidend für mich sind die überwältigenden positiven Befunde vor und nach meiner Therapie, die durch modernste radiologische Verfahren dokumentiert werden.
Die Tatsache das Issels sagt, es gäbe keine Hinweise, dass die Hyperthermie alleine wirke, halte ich auch nach dem neuesten Buch von Prof. Szasz ” Oncotherm “, Springer Verlag, nicht haltbar. Dies wird ja auch in der Fortsetzung des Artikels selbst widerlegt bezüglich der regionalen Hyperthermie.
Das mit den Nanopartikel, ist ein alter Hut und noch nicht realisierbar.
Ich halte es nach meiner über 15 Jahren Erfahrung für einen großen Fehler, die Hyperthermie nicht anzuwenden und als unethisch zu bezeichnen, sie nicht zu tun, weil wissenschaftliche Erkenntnisse angeblich noch nicht vorliegen.
Falls Sie noch Fragen haben, bin ich gerne zu weiteren Erklärungen bereit.
auch finde ich einen Artikel in der ” Apotheken – Umschau ” für wenig seriös und kompetent . Ich erhalte bundesweit und auf europäischer Ebene wissenschaftliche Hyperthermie-Journale, die wissenschaftlich detailliert über die große Wertigkeit der Hyperthermie berichten.
Weitere Auskünfte über Firma Heckel: 0711 – 9315891 und Firma Oncotherm: 02241 – 319920.

Grüße Dr. Maar


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