Sehr geehrter Herr Dr. Maar,

„Im Januar 2007 eröffnete mir mein Hausarzt, nachdem mein Blut untersucht worden war: Ihre Werte sind in Ordnung, nur gibt es da den PSA-Wert von 129 ng/ml. Ich muss Sie an den hiesigen Chef-Urologen überweisen. Dort wurden außer einer Erstuntersuchung und einer Biopsie lediglich weitere PSA-Messungen veranlasst, zuletzt mit 473 ng/ml, anstatt dass man mich sofort in die Knochen-Szintigrafie schickte. Da mir das zu mulmig war, wechselte ich nach ca. 4 Mon. den Urologen; der neue, Herr Dr. Beck in Dortmund, veranlasste sofort das längst überfällige Szintigramm; es ergab eine hochgefährliche Metastasierung in Rückgrad, Becken und Rippen; daraufhin leitete er sofort eine Anti-Hormonbehandlung ein. Der PSA-Wert sank auf einen radikal-niedrigen Wert von weit unter 0,1 ng/ml. Ab September 2007 – ich gab sofort das Rauchen auf und änderte mein Leben –  erhielt ich bei dem Wuppertaler Arzt Dr. Brünger Vit.-C-Infusionen, das war ein zweiter Schritt zu meiner Rettung, bis ich dann durch einen Zufall Herrn Dr. Maar in Mülheim/Ruhr kennen lernte. Noch im Dezember 2007 begann ich eine sechswöchige Intensivtherapie unter seiner Leitung in seiner Düsseldorfer Tagesklinik. Seine Biologische Krebsintensivtherapie, v.a. die Hyperthermie, gepaart mit Mistel-Infusionen u. einem Strauß zusätzlicher Behandlungen und Medikamentengaben hat mir letztlich das Leben gerettet und mir ein sorgenfreies Weiterleben ermöglicht. Zwar muss ich jetzt regelmäßig sog. Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Prostectan, Selen, Zink, Kurkuma, Proenzym Q10, Olivenblatt-Extrakt, Granatapfel-Extrakt usw. zu mir nehmen und auch weiterhin Vit.-C-Infusionen bekommen. Aber die Metastasen bildeten sich mehrmals zurück, das ergaben weitere regelmäßige Szintigramme. Der Radiologe ist sehr zufrieden. Der PSA-Wert schwankt etwa um 1,0 ng/ml. Ich bin seitdem schon 3x den Jakobs-Weg in Spanien und Portugal gelaufen, kann sorgenfrei Wandern und Fahrradfahren. Eine Hormontaubheit liegt dank Dr. Maar und seiner Behandlung in weiter Ferne. Einen Wermutstropfen musste ich allerdings erleben: Eine Klage gegen die Beihilfestelle auf Kostenersatz der Biologischen Behandlung wurde in erster Instanz abgewiesen, auf die Berufung verzichtete ich angesichts der Aussichtslosigkeit, gegen die uneinsichtige Schulmedizin zu gewinnen. Möglicherweise hätte ich, wäre mir Unterstützung durch eine Begutachtung seitens der Gesellschaft für Hyperthermie und nicht durch einen Chefurologen, der von der alternativen Therapie des Dr. Maar keine Ahnung hatte, widerfahren, gewonnen.“

Dietrich B., Dortmund


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