Dr. Klaus Maar

Verfolgt man die mediale Berichterstattung über die Therapie des Prostatakarzinoms, so fallen zwei Umstände ins Auge: zum einen wird meist nicht umfassend, sondern extrem einseitig schulmedizinisch informiert. In vielen Publikationen ist zudem faktisch nie von Komplementärtherapien zu lesen [1 – 5], beim Verfassen dieses Textes am 18.11.2012 war auch in der jüngsten Ausgabe der „Bild am Sonntag“ trotz umfangreicher Berichterstattung kein Wort davon zu erfahren. Zum anderen ist eine lauter werdende Kritik an der gängigen Vorgehensweise vernehmbar [1, 4]. Aus diesen beiden Beobachtungen lassen sich zwei Tatsachen ableiten: es wird zu viel unnötig operiert, auch zu viel biopsiert, und es wird zu wenig frühzeitig therapeutisch unternommen, weil dafür bei der breiten Masse der Urologen keine Kenntnisse vorliegen. Bezüglich des zweiten Punktes wird so getan, als hätte man ein vorzügliches therapeutisches Verfahren, „watchful waiting“ oder „active surveillance“ genannt, was aber in der Praxis nicht mehr bedeutet als „abwarten bis es schlechter wird“. Dies ist für mich als praktizierenden Arzt keine therapeutische Option. Eine Hilfestellung innovativer Art liegt auf dem Sektor der komplementären Therapie, die ja vielen Kollegen der rein schulmedizinischen Zunft sowie dem Gros der Patienten noch immer als ein Buch mit sieben Siegeln erscheint.

Der Komplex „Prostatakarzinomdiagnostik und -therapie erlebt zweifelsfrei derzeit einen Wandel, bzw. muss diesen erleben. Seit nunmehr 20 Jahren sehe ich als komplementär arbeitender Arzt (Urologe, Arzt für Naturheilverfahren) Patienten aus aller Welt, welche wegen einer Tumorerkrankung Hilfe suchen. Dies gilt für allgemeine Tumorerkrankungen, im Speziellen aber immer mehr für das Prostatakarzinom [6, 9, 13, 14]. Immer häufiger holen Patienten heutzutage vor einer Behandlung Rat ein. Teilweise hat eine Radikaloperation dann aber bereits schon stattgefunden, zum Teil liegt auch ein Rezidiv oder eine metastatische Situation vor. Sehr oft wird der Wunsch nach einer frühzeitigen, nicht radiologischen und nicht chirurgischen Intervention laut. Auch eine zu schnelle, länger dauernde und massive Hormonblockade sehen Patienten zunehmend kritischer.

 

Das Problem mit der Biopsie

Würden alle Männer in Deutschland mit einem leicht erhöhten PSAWert sowie Kenntnis davon biopsiert werden, so käme man aus dieser Tätigkeit nicht mehr heraus. Bei der Entscheidung „Biopsie: ja oder nein?“ sollten folgende Fragen beachtet werden:

  1. Wie alt ist der Patient und welche Beschwerden hat er?
  2. Liegt ein suspekter Tastbericht vor oder nicht?
  3. Liegt ein suspekter Ultraschallbefund vor oder nicht?
  4. Wie hoch ist der PSA-Wert und steigt dieser oder nicht?
  5. Könnte eine MRT-gesteuerte Biopsie erfolgen?

 

Bedrückend sind jene Situationen, in denen ohne die Punkte 1 – 4 zu berücksichtigen – quasi blind – biopsiert wird (was häufig vorkommt) und ein negatives Ergebnis resultiert, die Biopsie also kein Karzinom findet, obwohl etwa aufgrund eines steigenden PSA-Wertes die Existenz eines Karzinoms höchstwahrscheinlich ist. In solchen Fällen wäre u.a. die Durchführung einer MRT-Untersuchung sehr hilfreich. Die Materialgewinnung kann stattdessen zu multiplen Biopsien ohne Resultat führen, ja sogar zu einer Ausschabung der Prostata (TUR).

Selbst bei relativ niedrigem PSA-Wert von zum Teil nur leicht über 4 ng / ml drängen Urologen auf eine sofortige Biopsie, der in der Regel, falls sie positiv ausfällt, eine sofortige radikale Operation folgt. Diese Praxis wird auch bei älteren Männern angewandt. Manche urologischen Operateure sind sogar stolz auf die enorme Anzahl ihrer Radikaloperationen [2], einige räumen aber auch ein, sie hätten zu viel operiert [17]. Über dem Patienten schwebt die Endgültigkeit eines positiven, nicht unbedingt notwendigen Biopsieergebnisses wie ein Damoklesschwert; abgesehen von einer nicht unbedingt notwendigen therapeutischen Konsequenz wie Radiation oder Operation, die zudem auch nicht den gewünschten therapeutischen Erfolg zeigen können – dies kann eine unerträgliche psychische Belastung darstellen.

Im Rahmen dieser Überlegungen spielt natürlich auch der histologische Befund eines Biopsates für das weitere Schicksal des Patienten eine wichtige Rolle; dies sollte dann auch immer im Zusammenhang mit Alter, Beschwerden und MRT-Ergebnis gesehen werden. Denn Aussagen wie etwa „gut differenziert“, „cribriform“, „mäßig differenziert“, „schlecht differenziert“ oder „Nervenscheiden befallend“ können über ein mehr passives oder aktives Verhalten entscheiden.

 

Moderne diagnostische Verfahren

In diesem Abschnitt soll auf die möglichkeiten moderner diagnostischer Verfahren bezüglich der Therapie des frühen Prostatakarzinoms, sowohl des rezidivierenden als auch des metastasierenden Prostatakarzinoms, eingegangen werden.

Magnet-Resonanz-Tomographie
Es soll ja immer noch Ärzte bzw. Urologen geben, die behaupten, die Durchführung einer Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) ergebe bei der Recherche eines Prostatakarzinoms keinen Sinn. Aufgrund hundertfacher MRT-Verfahren bei meinen Patienten halte ich dieses Vorgehen aber aus folgenden Gründen für unerlässlich:

1. Präoperative Lageanalyse: Sollte eine radikale Prostataektomie geplant sein, so ist die MRT in der Lage zu analysieren, wie ausgedehnt der Prozess ist, wo er sitzt, ob Samenblasen oder Lymphknoten befallen sind und ob zum Beispiel eine Kapselüberschreitung sichtbar ist. Ist dies der Fall, so muss, wie Rezidive nach Operation zeigen, auch von einer noch nicht sichtbaren Mikrometastasierung ausgegangen werden, die einen weiteren Minuspunkt für zu schnelles Operieren einbringt.

Die Feststellung dieser MRT-Fakten wird erbracht durch verschiedene Signalgebungen der unterschiedlichen Gewebestrukturen adenomatösen bzw. karzinomatösen Gewebes. Dabei kann eine diagnostische Lymphknotenausräumung überflüssig werden, ebenso unter Umständen eine geplante Operation, da der Tumorbefall weit über das OP-Gebiet feststellbar ist.

2. Ermöglichung einer unter Umständen gezielten Biopsie: Aus den zuvor genannten Gründen ist eine gezielte Biopsie möglich.

3. Erfolgskontrolle nach einer komplementären Therapie: Liegt eine MRT-Befundung vor einer Prostatawärmetherapie (transurethrales Kurzwellenverfahren) vor, so ist dieses nach z.B. dreimaliger Prostatawärmetherapie durch eine erneute MRT-Untersuchung zu kontrollieren, um so einen Therapieerfolg zu objektivieren (Rückgang, Gleichbleiben des Befundes, Progress).

4. Frühzeitiges Feststellen eines weder durch Tastbefund noch Ultraschalluntersuchung zu detektierenden Karzinombefundes bzw. -verdachtes: Zeigt weder der Tastbefund noch die Ultraschalluntersuchung bei einem PSA-Wert über 4 ng / ml einen Herd, so kann eine MRT-Untersuchung unter Umständen frühzeitig einen Prozess feststellen. Es gibt aber auch Fälle, wo auch eine MRT-Untersuchung nichts zeigt. Dies wäre ein Grund mehr, keine Biopsie durchzuführen, d. h. auch keine Operation, wohl aber unter Umständen eine mehrfache Prostatawärmetherapie, die frühzeitig eine schonende Gegensteuerung ermöglicht – ohne abzuwarten.

Die transurethrale Prostatahyperthermie (PW) auf Kurzwellenbasis ermöglicht eine direkte Wärmetherapie der Prostata und ihrer Umgebung (Lymphknoten, Samenblasen). Dabei wird ein Katheter mit einer Wärmesonde in die Prostata platziert und von extern werden Kurzwellen induziert.

Weitere Verfahren stellen die MRT-Untersuchung mit Endorektalspule und die MRT-Spektroskopie dar.

 

Das Positronen-Emissionstomographie-Verfahren (PET-CT)
Diese fantastische Untersuchungsmöglichkeit [17], siehe Kommentar von Prof. Bockisch auf Seite 7, eröffnet den Patienten gerade auch auf dem komplementären Sektor neue Therapiechancen, die möglicherweise lebensrettend sein können; diese Möglichkeiten hätte die Schulmedizin nicht mehr. Was konkret bedeutet das?

Durch eine PET-CT Untersuchung können multiple Metastasenplätze in Größe und Aktivität nachgewiesen werden. Dementsprechend können gezielt diese multiplen Metastasen mit einer Kurzwellen-Hyperthermie je nach Lokalisation täglich vier bis fünf Stunden bei fünf verschiedenen Lokalisationen angegangen werden. Eine Röntgenbehandlung wäre derart ubiquitär nicht mehr durchführbar (z. B. Lymphknotenbefall iliacal bds., paraortal, interaortocaval, paracaval).

 

Therapie des lokal begrenzten frühen Prostatakarzinoms

Wird die Diagnose eines lokal begrenzten frühen Prostatakarzinoms gestellt – und zwar nicht nur per Biopsie, sondern auch in der Zusammenschau von Alter, Beschwerden, Tastbefund, Ultraschallbefund und einer MRT-Untersuchung – kann man unter einem kurativen Aspekt zu dem Schluss einer operativen Intervention gerade auch bei jüngeren Patienten kommen. Hier ist natürlich auch die histologische Aggressivität zu berücksichtigen, ebenso die des PSA-Wertes. Denn wenn auch die Sensitivität des PSA-Wertes für das Prostata-CA ebenfalls stark in der Diskussion steht, eine Art von „Roter Faden“ stellt er doch da, insbesondere wenn er stetig stärker ansteigt.

Umgekehrt kann aber bei relativ niedrigem PSA-Wert, gut differenzierter histologischer Wertigkeit und auffälligem MRT-Befund die komplementäre Therapie greifen. Diese bestünde z.B. aus mehreren transurethralen Prostatahyperthermien (PW), gekoppelt mit perkutaner Kurzwellenwärme, Ganzkörperhyperthermie und Oil C-Infusionen. Danach müssten MRT- und PSA-Kontrollen folgen, schließlich ein weiteres Procedere.

Dieses Vorgehen wurde schon bei vielen Patienten mit gutem Erfolg durchgeführt, d. h. Rückgang des PSA-Wertes, Rückgang bzw. komplette Remission von Karzinom-MRT-Herden. Der weitere therapeutische Weg könnte in gelegentlichen PW mit Intervall-Begleittherapien münden. So kann kostbare Lebenszeit und Lebensqualität gewonnen werden.

 

Therapie beim Rezidiv und metastasierendem Prostatakarzinom

Die Situation eines Rezidivs kann entstehen nach Operationen, nach OP und Radiatio, nach OP und /oder Radiatio, begleitet jeweils auch von Hormonblockaden. Dieses Szenario begegnet mir in der Praxis häufig, es hat so auch durchaus beigetragen zur Entwicklung meines ersten Therapiekonzeptes [9] sowie zur Entstehung der Prostatabücher [13, 14]. Kommt ein Patient in dieser Konstellation in meine Praxis, ohne ein PET-CT, so ordne ich ein solches zunächst an, ebenso die Bestimmung des aktuellen PSA-Wertes und eines Ganzkörper-Skelett-Szintigramms. Kehrt das Karzinom wieder bzw. metastasiert, ist eine zentrale Hormonblockade, begleitet von einer temporärer Rezeptorblockade, sofern nicht bereits ausgereizt, immer einzusetzen. Das Ziel ist aber immer der intermittierende Einsatz von Hormonblockaden, um einer frühzeitigen Taubheit entgegenzuwirken. Da die komplementäre Therapie hier zuarbeitet, ist eine intermittierende Hormonblockade eher möglich, als ohne diese.

Das Ziel ist hier auch eine strategische Stärkung des Immunsystems, gekoppelt mit der Destabilisierung von Tumorzellen wie Metastasen bzw. Mikrometastasen durch Hinzunahme oraler, intravenöser und apparativer komplementärer Mechanismen. Die routinemäßige Analyse von Androgenrezeptoren im Prostatakarzinomgewebe wie das beim Mammakarzinom mit z. B. Östrogenrezeptoren heute Routine ist, entfällt, da etwa 80 % der Karzinompatienten auf eine Rezeptorblockade ansprechen. Androgen-Rezeptoranalysen im Adenom habe ich im Rahmen meiner Habilitation bereits 1978 / 79 durchgeführt [18].

Wie bereits erwähnt kann eine metastatische Situation multiplen Lymphknotenbefall zeitigen. Dieser wird durch den multiplen Einsatz der Kurzwellenhyperthermie begegnet – Tag für Tag. Diese Behandlung kann je nach Sitz der Metastasen von der Seite, von ventral und von dorsal erfolgen. Wie PET-CT-Kontrollen ergeben können diese tumorösen Veränderungen sich sowohl in den Lymphknoten als auch in der Prostata zurückbilden.

Erwähnenswert ist, dass retroperitoneale Lymphknoten, die deutlich vergrößert sind, den Harnabfluss behindern können (cave Nierenstau) und zu einer inneren Schienung zwingen [22].

 

Schlussfolgerungen

Es sind nunmehr über zwölf Jahre vergangen, seit ich ein neues biologisches Konzept der Therapie des Prostatakarzinoms vorgestellt habe [9]. Zwischenzeitlich wurde diese Prozedur angepasst, ausgebaut und durch neue diagnostische Dimensionen bereichert. Es hat sich eine bewährte Therapie entwickelt, die den neuen Strömungen im Wandel der herkömmlichen Prostatakarzinomtherapie sehr entgegenkommt. Heute ergibt sich eine Situation, in der die gesamte Einstellung zur Biopsie, Operation und einer abwartenden beobachtenden Haltung gegenüber dem Prostatakarzinom auf dem Prüfstand steht. Es sollte generell weniger biopsiert und weniger operiert werden. Wie ich darlegen konnte, sollte aber auch nicht abgewartet, sondern frühzeitig komplementär gehandelt werden.

Dient eine MRT primär mehr dazu, ein Prostatakarzinom sehr früh zu detektieren, so liegt die Indikation zur PET mehr auf dem Sektor der Rezidiv- und /oder Metastasenfindung. Ebenso dienen diese Verfahren der Erfolgskontrolle eines komplementären Handelns und bringen damit eine weitere Seriosität dieser von der Schulmedizin nicht akzeptierten – sprich: boykottierten – medizinischen Felder.

Therapeutisch nicht zu euphorisch sollte man bezüglich der so genannten „da Vinci-Methode“ reagieren. Hierbei handelt es sich um ein roboterassistiertes, telechirurgische Verfahren, das eine präzise Übertragung der Hand- und Fingerbewegungen des Chirurgen auf die verwendeten Operationsinstrumente ermöglichen soll. Die noch relativ neue Methode wird derzeit primär bei laparoskopischen Bauch-OP und radikalen Prostatektomie eingesetzt. Vergleichende Untersuchungen zwischen da Vinci und offener Operation haben eine höhere Rezidivrate nach da Vinci Operationen bei Prostatakrebspatienten ergeben. Ferner fällt mir auf, dass in Fällen einer entweder ein- oder beidseitig „nervenschonenden“ (Ziel: Potenzerhaltung) Radikaloperation häufigerRezidive zu finden sind. Ähnliches konnte ich bei perineal radikal Operierten bemerken.

Autor: Dr. med. Klaus Maar, Facharzt für Urologie, Arzt für Naturheilverfahren
Veröffentlicht in: Forum Komplementäre Onkologie / Immunologie

 

Literatur

[1] Parker-Pope: Questioning Surgery for early prostate cancer.New York Times, 18. Juli 2012

[2] Interview mit Prof. DR. H. Huland: Übertherapie gehört dazu. In: Spiegel 30,2012

[3] siehe: www.rp-online.de/gesundheit/debatte-um-prostat-ops-1.2922317

[4] Graf R: Prostatakrebs und radikale Prostataektomie – Eine Kritik an der gängigen Praxis.

Die Naturheilkunde 5/2012

[5] Interview Bosbach, von Feldkirchen M, Pfister R: Viel Zeit bleibt nicht mehr. Spiegel 35 27-8, 2012

[6] Maar K: Kurzwellenhyperthermie der Prostata. Die neue transurethrale Thermotherapie.  Forum Komplementäre Onkologie und Immunologie; Sonderdruck 2, 99, Germering.

[7] Maar K: Biologische Intensivtherapie nach MAAR, Eintragung einer Marke, Nr. 30570934, 29.11.2005; Deutsches Patent- und Markenamt

[8] Maar K: Verbesserung des Allgemeinzustandes von Tumorpatienten durch die orale Applikation eines Milzpeptidpräparates; Erfahrungsheilkunde 2, 1998

[9] Maar K: Ein neues biologisches Konzept zur Therapie des Prostatakarzinoms. Forum Komplementäre Onkologie und Immunologie 1; 200, 4/200

[10] Maar K: Positive Wirkung der bioelementaren Kombinationstherapie nach MAAR auf die Chemotherapie. Forum Medizin Verlagsgesellschaft, 2002

[11] Maar K: Die Bedeutung der Enzymtherapie in der biologischen Onkologie. Komplementäre Onkologie und Immunologie 1/2003

[12] Maar K: Komplementäre Verfahren in der Onkologie. Interview in Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren 39;10 1998.

[13] Maar K: Rebel against cancer. BOD-Verlag 2012

[14] Maar K: Die Wahrheit über Prostatakrebs. Kopp Verlag 2012

[15] Maar K: Hoffnung gegen Krebs. BOD-Verlag 2012

[16] Maar K: Rebell gegen Krebs. BOD-Verlag

[17] In Vorbereitung: Maar K: Wir haben überlebt. Krebspatienten berichten. Kamphausen Verlag, Bielefeld 2013

[18] Maar K: Steroidhormon – Rezeptoranalysen im Nierenkarzinom des Menschen. Ein molekularbiologischer Beitrag zur Hormontherapie des hypernephroiden Nierenkarzinoms. Habilitationsschrift 1979

[19] Maar K: Mit der Mit der geballten Kraft der Mistel. Maar K: Esotera. Sonderdruck 2, 2000. (erhältlich beim Verfasser).

[20] Maar K: Biologische Intensivtherapie. Vergleich supportiver und intensiver Maßnahmen. Forum-Medizin Expertengespräch, Medizinische Woche Baden-Baden 29.10.2001

[21] Weck M: Verzweiflung, Hoffnung, Heilung. Internetbeitrag zur eigenen Erkrankung, 2006. (siehe: www.hoffnung-gegen-krebs.de)

22] Maar K, Boeminghaus F, Blaschke R, Rick W: In vitro Urin-Perfusion in Endoprothesen. Eine Studie zu Inkrustationstendenzen in Kunststoffschläuchen. Der Urologe A16, 302-307, 1977


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