Liebe Patienten, selbstverständlich bin ich – wie alle anderen Mediziner auch – kein Wunderheiler, sondern befähige mich in Verbindung mit meiner langen Erfahrung als Arzt der komplementären therapeutischen Möglichkeiten, die Ihnen und uns aktuell zur Verfügung stehen. Da eine Krebserkrankung höchst komplex ist und es keinen Goldweg zur Heilung gibt, wäre es auch höchst unseriös zu behaupten, dass wir jedem Patienten helfen können – dies ist natürlich (und leider) nicht so. Dennoch ist es durchaus berechtigt, dass viele Patienten neue Hoffnung schöpfen, wenn sie von unserer Einrichtung und unseren Behandlungsmethoden erfahren.

Zahlreiche Berichte über Behandlungserfolge belegen, dass wir vielen Patienten helfen können. Diese finden Sie sowohl in den bekannten Arzt-Bewertungsportalen wie Jameda oder Sanego, aber auch in unserem Buch „Wir haben überlebt – Krebspatienten erzählen“ (direkt zu Amazon).

Darüber hinaus finden Sie nachfolgend Fallbeispiele, Nachrichten von Patienten und Berichte aus unserem Gästebuch, das in unserer Praxis ausliegt.

Aktueller Fall aus der Praxis / Oktober 2017

Kürzlich war ein Patient mit metastasierendem Prostatakarzinom in unserer Praxis zur Behandlung. Vor der Behandlung zeigten sich im PET-CT beidseits Lymphknotenmetastasen in der Leiste. Nach der Behandlung in unserer Praxis, u.a. mit Kurzwellen-Prostata-Hyperthermie, sind beide Lymphknotenmetastasen verschwunden (PET-CT validiert).

Aktueller Fall aus der Praxis / August 2017

Eine Patientin mit metastasierendem Leiomyosarkom mit Metastasen in der Leber, Lunge, Hüfte und Niere wurde zunächst nur mit Chemotherapie behandelt – ohne positiven Einfluss auf das Fortschreiten der Erkrankung. Seit Hinzunahme der komplementären Krebstherapie in unserer Praxis zeigt sich ein Rückgang der Metastasen sowie eine Normalisierung der Leberwerte.

Nachricht einer Patientin im Dezember 2016

Erfahrungen Dr. Maar

Nachricht eines Patienten vom 16.12.2016

Prostatakarzinom

Erfahrungen Dr. Maar Düsseldorf

Fallbeispiel vom 12/2016

Mammakarzinom mit Lungen- und Lebermetastasierung

Aktueller Befund nach unserer Therapie (14.12.2016)

Erfahrungen Dr. Maar

Ergebnis:
Der nach unserer Therapie angefertigte Kontrollbefund belegt eine deutliche Tumorrückbildung.

Fallbeispiel vom 12/2016

Bronchialkarzinom

Aktueller Befund nach unserer Therapie (15.12.2016)

Erfahrungen Dr. Maar Düsseldorf

Ergebnis:
Unsere Therapie führte nachweislich zu einer größenrückläufigen Weichteilvermehrung .

Fallbeispiel vom 11/2016

Prostatakarzinom

Ausgangsbefund vor unserer Therapie (16.06.2016)

Erfahrung Porf. Dr. Maar

Aktueller Befund nach unserer Therapie (21.11.2016)

Erfahrung Prof. Dr. Maar

Zur vergrößerten Ansicht bitte auf die jeweiligen Bilder klicken (diese öffnen sich in einem neuen Fenster).

Ergebnis:
Unsere Therapie führte nachweislich zu einer deutlichen und positiven Befundänderung. Während vor unserer Therapie noch ein PI-RADS Score 4 vorlag (= das Vorliegen eines klinisch signifikanten Karzinoms ist wahrscheinlich), wurde nach unserer Therapie lediglich ein PI-RADS Score von 3 erzielt (= das Vorliegen eines klinisch signifikanten Karzinoms ist fragwürdig).

Fallbeispiel vom 11/2016

Kolorektales Karzinom mit Lebermetastasierung

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Zur vergrößerten Ansicht bitte auf die jeweiligen Bilder klicken (diese öffnen sich in einem neuen Fenster).

Fax-Nachricht einer Patienten vom 02.11.2016

Mammakarzinom

Die Patientin ist an einem metastasierten Mammakarzinom erkrankt. Laut Auskunft der behandelnden Schulmediziner könne mit einer Chemotherapie kein Erfolg mehr erzielt werden – die Patientin hatte kaum noch Hoffnung. Nach unserer Therapie schöpft sie jetzt neuen Lebensmut:

Erfahrungen Dr. Maar Düsseldorf

Fallbeispiel vom 10/2016

Bronchialkarzinom

Erfahrungen Dr. Maar Düsseldorf

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Ergebnis:
Nach unserer Therapie u.a. deutliche Rückbildung des Tumors.

Fallbeispiel vom 10/2016

Prostatakarzinom

Ausgangsbefund vor unserer Therapie (29.12.2015)

Erfahrungen Dr. Maar Düsseldorf

Aktueller Befund nach unserer Therapie (05.10.2016)

Erfahrungen Dr. Maar Düsseldorf

Zur vergrößerten Ansicht bitte auf die jeweiligen Bilder klicken (diese öffnen sich in einem neuen Fenster).

Ergebnis:
Die im ersten Befund vom 29.12.2015 entdeckten suspekten (= verdächtigen) Läsionen im Segment 7p und 5a erscheinen nach erfolgter Therapie bei uns nun nicht mehr eindeutig suspekt (= die Läsionen haben sich also zurückgebildet).

Fallbeispiel vom 09/2016

Darmkarzinom

Fallbeispiel einer erfolgreichen komplementären Therapie (biologische Krebstherapie).

Ausgangssituation:

  • 56-jähriger Patient
  • Diagnose: Darmtumor mit Absiedelungen in der Leber
  • Leberwerte: stark erhöht
  • Primärtumor nicht operabel

Schulmedizinische Therapie:
Mehrfache Thermoablation von größeren Lebermetastasen.
Chemotherapie: 5-FU / Oxaliplatin / Irinotecan plus Anti VEGF-Antikörper Bevacizumab.

Komplementäre Therapie:
Hinzunahme einer intensiv-komplementären Therapie ab Ende Juni 2016 in unserer Praxis für 4 Wochen.
Ab Mitte August 2016 Normalisierung der Leberwerte.
Anfang September 2016 Kontroll-MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie).

Ergebnis:
80% Rückgang der Lebermetastasen.

Fazit:
Ein so großer therapeutischer Erfolg war durch eine alleinige Chemotherapie nicht zu erwarten.

Über das Gästebuch

Das in der Praxis ausliegende Gästebuch von Prof. Dr. med. Maar enthält etwa 200 Einträge von Patienten, denen die Biologische Krebsintensivtherapie helfen konnte. Hierzu sollte bemerkt werden, dass die meisten Patienten sich nicht eintragen, so dass diese Zahl nicht für die vielen hunderten von behandelten Patienten steht. Es gibt Einträge aus der Schweiz, Ungarn, Neuseeland, Aserbeidschan, USA, Luxemburg und Österreich.

Wichtiger Hinweis vom 22.09.2016:
Wie Sie feststellen werden, stammen die nachfolgenden Einträge aus den Jahren 2004 bis 2012. Wir werden uns zeitnah darum bemühen, aktuellere Einträge hier zu ergänzen.

Rückbildung meines Tumors in der Prostata und am Lymphknoten

Sehr geehrter Herr Prof. Maar,

zweieinhalb Monate nach der 5-wöchigen Therapie bei Ihnen Im Feber/März d.J. zeigt die PET/CT eindeutig die Rückbildung meines Tumors in der Prostata und am befallenden Lymphknoten, gleichzeitig mit einer PSA-Wertreduktion von 33,2 auf 2,7! Ich bin über diesen Etappenerfolg überglücklich und weiß gar nicht wie ich Ihnen danken soll.

Ende letzten Jahres stand ich vor der Entscheidung mich einer Operation oder Bestahlung zu unterziehen. Immerhin stand meine Krebsdiagnose infolge einer Biopsie seit Mai 2000 fest. Eine Operation lehnte ich damals ab und entschied mich für die Methode des „watchful waiting“, verbunden mit einer Ernährungsumstellung samt Nosodenbehandlung durch einen alternativen Wiener Urologen.

Einge Jahre hatte ich die Sache gut im Griff, erst durch das Ableben meines Behandlers geriet mein Körper aus dem Lot, so dass ich mich Ende 2008 entschied, mein PSA-Wert lag inzwischen über 8, mein Übel mit einer 6-wöchigen „Breuss-Kur“ zu bekämpfen. Der erwartete Erfolg trat leider nicht ein, im Gegenteil, der PSA-Wert stiet auf 17, und stieg weiter ziemlich rasant an. Bei einem Wert von 33,2 habe ich Sie dann, Gott sei Dank, Ende 2009 im Internet entdeckt, sofort Ihre Bücher gelesen und war fest überzeugt, dass Sie mir mit Ihrer Methode helfen könnten.

Und das haben Sie, wie man an den Befunden sieht! – Danke, danke! Ich glaube, eine Therapiewiederholung wird mich weiter in die richtige Richtung bringen!

Mein Dank gilt aber auch Frau Aust für Ihre sehr umsichtige Betreuung während der doch sehr anstrengenden 5 Wochen.

Nochmals herzlichen Dank

Ihr W.S. (Österreich) im Juni 2012

… PSA-Werte lagen stets unter der Nachweisgrenze …

Sehr geehrter Herr Professor Maar,

als Anlagen übersende ich Ihnen die Befunde der letzten Blutuntersuchung und des Skelettszintigramms, dass auf Anforderung der Praxis Dr. J. gemacht wurde.

Die PSA-Werte lagen bei den vierteljährlichen Blutuntersuchungen stets unter der Nachweisgrenze (0,04), sie sind in meinem Therapiepass vermerkt.

Im heutigen Befund des Skelettszintigramms wird m.E. der Erfolg der biologischen Intensivtherapie und der nachfolgenen Therapien (Monatsdepot Enatone, vierteljährlich Zometa-Infusion) bestätigt, da an den früheren Metastaseherden keine Aktivitätsanreicherungen mehr szintigrafisch nachweisbar sind.

Ich wünsche Ihnen in Ihrer aufopferungsvollen Tätigkeit zum Wohle der Patienten weiterhin viel, viel Kraft und Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

P. H.
(im April 2012)

Ich hoffe, dass Sie wie mir noch vielen anderen Menschen helfen können

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Maar,

ein Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Anfang März wurde bei mir ein fortgeschrittenes Prostata-CA Gl. 8 festgestellt, und die Ärzte hier stuften mich als Hochrisikopatienten bez. der Metastasierung ein. Durch Mund-zu-Mund Propaganda, nicht durch das Internet, wurde ich auf Ihre ersten beiden Bücher aufmerksam. Dadurch fuhr ich zu Ihnen, um eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen. Ihr Gästebuch finde ich unterpräsent hinsichtlich der Würdigung des Informationswertes dieser Bücher für einen plötzlich mit solcher Erkrankung konfrontierten Menschen.

Zum Glück konnte ich mich in den ersten beiden Maiwochen und dann nochmals eine Woche im Juni Ihrer biologischen Intensivtherapie statt einer OP unterziehen. Damit wurde erstens die Metastasierung vorerst gebannt, zweitens erreichte ich eine Teilremission von wahrscheinlich 50%, drittens habe ich keine Kontinenzprobleme und mußte keine Lymphknoten opfern.

Ihre Therapie hatte noch zweit Nebenwirkungen: Eine mir leichtfertig eingefangene Infektion führte zu schwerer Verschleimung von Stirnhöhle und Nebenhöhle. Erstmals seit 30 Jahren habe ich ohne Hausarzt, nur mit Thymianöl und -tee, inhalieren und Gelo Myrtol-Resten, aber ohne Antibiotikum, kuriert!

Und: Meine Standard-Laufstrecke hier auf den ersten Taunuskamm, die ich vor 10 Jahren in 1:20 h schaffte und für die ich vor Ihrer Therapie 1:35 h brauchte, lief sich wieder wie vor 10 Jahren, ja sogar 1:17 h! Die Beinmuskulatur schien irgendwie verjüngt.

Gern hätte ich Ihr Angebot, das Ganze nochmals zu wiederholen, wahrgenommen, um dem Rest den Rest zu geben. Nur meine PKV hat bisher alle Widersprüche gegen ihre Erstattungsablehnung abgelehnt. Sicher wird es im kommenden Jahr zum Prozeß kommen. Auch meine Versicherungsprämie wurde für 2012 um 40 % (!) angehoben.

Ich habe deshalb hier in der Region seit Ende Oktober noch etwas nachtherapieren lassen, wobei ich leider stets die Kosten im Auge behalten mußte. Wenn dann hoffentlich im Januar einige Laborwerte (M2PK, LDH und -Isoenyzm, Amylase) freundlich geworden sind, werde ich mir ruhigen Gewissens eine finanzielle Pause gönnen dürfen.

Ihnen, Frau Aust und Frau Kreuzer möchte ich für die erfolgreiche, gute und freundliche Behandlung nochmals meinen Dank aussprechen. Es war auch wohltuend, wie Sie auf kleinere tagesplanerische Wünsche eingegangen sind.

Ich hoffe, dass Sie wie mir noch vielen anderen Menschen helfen können, daß Sie ein schönes Weihnachtfest haben werde, und ich wünsche Ihnen allen ein Gutes Neues Jahr!

Mit freundlichen Grüßen
M. Z.
(im Dezember 2011)

… I’m going home with a stong belief of having been cured.

Thank you Prof. Maar and Frau Aust for the opportunity to do a treatment that makes sense and in which I strongly believe in.

After 4 weeks of intensive therapie I am going home with a strong belief of having been cured.

Please keep up the great work.

Thanks again!

T. A. USA, Colorado
in May 2010

thank you for your attentive attitude, … and high professionalism

Dear Prof. Dr. med. Klaus Maar!

From the bottom of my heart I kindly thank you for your attentive attitude, spiritual approach and high professionalism which you showed in my brother’s treatment. With the result of your work, you proved the high medical degree. And let the happy eyes and smiles of people who were treated by you and whom you gave health and joy of life, will be as an award to you. Thi’s a great happiness that such hard and responsible work didn’t make you indifferent to the troubles of unknown people.

You treat not only thanks to your pills and drugs but to your warm and kind words als well, and sometimes it helps better then any treatment. The main point is that you gie people hope. This hope is the first step towards the recovery.

Let your noble job and your golden hands help a lot of people to stay healthy and happy for a long time. My best and sincere wishes of welfare and prosperity in your personal life, and new success in your further struggle for people’s life and health.

Your grateful patients will always pray for you.

Sencerely yours, S. M. ( in March 2010)

Glücklich, dankbar und weiter voller Hoffnung …

Glücklich, dankbar und weiter voller Hoffnung beende ich die zweiwöchige Therapie bei Dr. Maar, nachdem ich schon ver einem halben Jahr 5 Wochen mit Erfolg hier gewesen bin. Meine Blutwerte sind dank diser Therapie gut und haben mich in meiner Abneigung gegen die schulmedizinischen Behandlungen sehr gestärkt.

Ihnen, sehr geehrter Herr Dr. Maar wünsche ich weiterhin die Kraft, die Sie im täglichen Kampf, um Ihre Patienten benötigen.

Ein herzliches Danke!
K. B.
(im März 2010)

Bauchspeicheldrüsen OP, 5 Wochen Reha, dann 18x Chemo

Sehr geehrter Herr Maar,

am 25.02.2008 Bauchspeicheldrüsen OP, hernach 5 Wochen Reha-Aufenthalt, dann 18x Chemo. Ich war anschließend am Boden und mein Mut verlies mich. Im Oktober 2008 bestellte ich mir Ihr Buch Rebell gegen den Krebs, dies macht mir viel Hoffnung und ich sagte mir, wenn ich das nächste Ergebnis erhalte und wieder eine schlechte Nachricht erhalte, dann mache ich bei Ihnen eine Therapie.

Am 13. Januar 2009 Ergebnis wieder Metastasen und lt. Arzt (Onkologe) wieder Chemo, noch am selben Tage setzte ich mich telefonisch mit Ihnen in Verbindung und vereinbarte einen Behandlungs-Termin. Inzwischen bin ich 6 Wochen in Ihrer Tagesklinik, die Behandlung hat mir sehr gut getan und ich bin zuversichtlich, daß sich mein gesamter Gesundheitszustand wesentlich gebessert hat, dank Ihrer Therapie!

Ich danke Ihnen recht herzlich und auch Frau Aust die sehr freundlich und sehr zuvorkommend ist, ebenso Frau Kreuzer.

Ich werde auf alle Fälle Ihre Tagesklinik weiter empfehlen damit auch andere Menschen wieder hoffen können. Gott möge Sie behüten.

März 2009

… bereits nach vier Wochen wieder fit und gesund …

Im Mai 2007 bekam ich die schlimme Diagnose „Brustkrebs“ mit Metastasenbefall im Wächterlymphknoten.

Trotz meiner körperlichen „Fitness“ mußte ich jedoch den Ärzten diese Diagnose glauben.

Nach zwei Operationen, sechs Chemotherapien und 38 Bestrahlungen ging es mir körperlich sowie psychisch nicht mehr gut. Meine noch vor den Chemotherapien /Bestrahlungen vorliegende Vitalität und Kondition war plötzlich nicht mehr da.

Dank Ihrer biologischen Ganzkörpertherapie fühle ich mich bereits nach vier Wochen wieder fit und gesund um auch wieder im Tanzsport mithalten zu können.

Meinen Dank gilt auch Ihren Mitarbeiterinnen …

R.F. im November 2008

… an deren Ende der PSA-Wert schon von 17 auf 5 gesunken war

Beim ersten Besuch hier bei Prof. Maar war ich noch schockiert ob der Diagnose Prostatakrebs und Operation. Nach den Erklärungen zum Ablauf der biologischen Krebsbehandlung war ich davon überzeugt und begann eine fast 6-wöchige Behandlung, an deren Ende der PSA-Wert schon von 17 auf 5 gesunken war. Den Rest sollte jetzt noch eine „schulmedizinische“ Strahlenbehandlung bringen. So bin ich nun sehr erleichtert und voller Hoffnung, den Krebs auch ohne Operation und Chemotherapie besiegen zu können. Dafür Herrn Prof. Maar und dem Praxisteam, Frau Aust und Frau Kreuzer, recht herzlichen Dank.

H.-T. L. im Mai 2008

… zeigten einen deutlichen Rückgang der Metastasen

Liebe Frau Aust,
Liebe Frau Kreuzer,

ganz herzlich möchte ich mich bei Ihnen für die medizinische Behandlung und die Betreuung in Ihrer Tagesklinik bedanken. Die Ergebnisse der letzten Knochenszintigraphie und der Cholin-PET-CT zeigten einen deutlichen Rückgang der Metastasen. Bekanntlich hat zwar der Erfolg immer viele Väter (oder Mütter); auch hat derjenige Recht, der heilt.

Ich führe die Besserung und auch, dass es mir eigentlich gut geht, trotz des noch im September 2007 hohen PST-Wertes von 473 auf die Behandlung bei Ihnen zurück. Die einzelnen Maßnahmen für sich, allein schon die verschiedenen Hpyerthermie-Anwendungen, aber auch die Infusionen von Vitamin C und Mistel für sich und vor allem in Kombination miteinander und der Darm-Reinigung haben das ihrige zu meinem derzeitigen Zustand beigetragen. Für mich ist in diesem Zusammenhang interessant, dass ich mich als Botaniker schon seit Langem mit der Verbreitung der Mistel in NRW beschäftige und damit, auf welchen Wirtsbäumen Misteln wachsen. Dass mir diese Pflanzenart dann noch entscheidend hilfreich sein würde, darauf wäre ich damals nicht gekommen.

Ihnen wünsche ich persönlich alle Gute und viele Heilerfolge bei Ihren Patienten.

D.B. im 06. Mai 2008

Auf diesem Wege möchte ich anderen Erkrankten Mut machen, …

Am 14.08.2008 kam ich zur biologischen Krebstherapie nach Düsseldorf. Ich bin 57 Jahren alt und meine Diagnose lautete: Prostata-CA (PSA 5.86). Die Diagnose meines mich behandelnden Urologen lautete sehr wenig ermunternd: Prostata-OP bzw. Bestrahlung mit den gravierenden negativen Folgen. Durchs Internet wurde ich auf die biologische Krebstherapie von Prof. Dr. Maar aufmerksam.

Durch die angenehmen Behandlungen und die rundum herzliche und fürsorgliche Betreuung von Prof. Dr. Maar, Frau Aust sowie dem gesamten Team, möchte ich mich auf diesem Wege ganz herzliche bedanken. Auf diesem Wege möchte ich anderen Erkrankten Mut machen, auch diesen Schritt zu gehen. Ich erhoffe mir, durch die biologische Krebstherapie wieder zu genesen.

H. B. im 14. März 2008

… am Ende der Behandlung war die Metastase im PET wie auch im MRT nicht mehr feststellbar …

Verzweiflung, Hoffnung, Hilfe, Heilung

Vor genau einem Jahr war ich in einer sehr verzweifelten Situation, ich ahnte damals nicht, dass sich meine Lage schon nach einem Jahr zum Guten wenden würde.

Hier meine Krebsgeschichte in Kurzform:

Nach Prostataentfernung und Reha im Jahre 2000 blieb der PSA-Wert nur drei Jahre unten, bevor er dann wieder anstieg. Auch die anschließende Bestrahlung im ehemaligen Prostatabereich brachte den erhofften Erfolg nicht.

Der stetige Anstieg des PSA-Wertes ließ vermuten, dass sich irgendwo eine oder mehrere Metastasen gebildet hatten. Sowohl ein PET wie auch ein MRT bestätigten diese Vermutung und zeigten eine Metastase im Kreuzbein.

Die Lage, in der ich mich befand, und vor allem meine vor mir liegende Zukunft hatte man mir dann eindeutig klar gemacht: Hormonbehandlung für eine gewisse Zeit, so lange diese wirken, und danach evtl. Chemo. Noch circa 5 Jahre (statistischer Erfahrungswert) wurden mir gegeben. Eine andere Antwort fand die Schulmedizin nicht.

Wie es der Zufall will, wurde ich in dieser Zeit durch die Tageszeitung auf einen Vortrag von einem gewissen Prof. Maar aus Düsseldorf aufmerksam, der im März 2006 einen Vortrag in Aachen über das Thema: „Biologische Intensiv Therapie bei Krebserkrankungen vornehmliche Prostatkrebs“ hielt. Seine Argumente, den Körper mit allen Mitteln derart zu stärken, dass er sich möglichst selbst gegen den Krebs helfen kann, leuchteten mir ein. Mit großem Interesse las ich auch sein Buch: „Rebell gegen den Krebs“. Mein Entschluss war klar, bevor ich meine Metastasen – wie von der Schulmedizin vorgeschlagen – bestrahlen lasse, werde ich die biologische Intensivtherapie bei Prof. Maar in Anspruch nehmen.

So fuhr ich in den Monaten Mai und Juni 2006 30-mal von Aachen nach Düsseldorf (mehr als 6.000 km!), um Infusionen, Hyperthermiebehandlungen und Darmsanierungen über mich ergehen zu lassen und schluckte zusätzlich noch viele gesunde Sachen. Drei bis fünf Stunden war ich täglich in der Tagesklinik.

Schon nach 14 Behandlungstagen wuchs meine Hoffnung auf einen Erfolg im Kampf gegen den Krebs. Der PSA-Wert ging unter die Messbarkeitsgrenze: < 0,1 zurück. Nach der Hälfte der Behandlung zeigte das MRT eine betächtliche Verkleinerung der Metastase. Am Ende der Behandlung war die Metastase im PET wie auch im MRT nicht mehr feststellbar – zum großen Erstaunen der Schulmediziner. Der PSA-Wert blieb auf seinem nicht messbar geringen Betrag bis heute, ohne dass ich seit der Behandlung irgendein PSA-Wert beeinflussendes Medikament geschluckt habe.

M. W. im März 2007

Ihre Sorge um das Wohl der Patienten, verehrte Frau Aust, kann man wohl gar nicht hoch genug einschätzen.

Wenn ungeachtet diverser schulmedizinischer Therapien mit z.T. heftigen Nebenwirkungen der PSA-Wert dann dcoh eines Tages die 3.000 (in Worten: dreitausend!) erreicht hat, wird man sehr nachdenklich.

Dank der Therapie Prof. Maar sind wir nun wieder bei 300 angelangt. Noch Fragen?

Für diesen nicht nur für mich ganz erstaunlichen Erfolg, sehr geehrter Prof. Maar nehmen Sie bitte meinen tiefempfundenen Dank. Möge es Ihnen darüber hinaus gelingen, Ihre Kollegen von der Schulmedizin ein wenig nachdenklich zu machen.

Nicht vergessen möchte ich den Anteil, den Frau Aust mit ihrer freundlichen Perfektion am Therapieerfolg hatte. Ihre Sorge um das Wohl ihrer Patienten, verehrte Frau Aust, kann man wohl gar nicht hoch genug einschätzen.

Danke

G.
(im Juli 2006)

… die angewandte Tumor-Therapie bewirkte bereits zu Anfang …

Die von Herrn Dr. Maar angewandte Tumor-Therapie bewirkte bereits zu Anfang der Behandlung eine spürbare Verbesserung meines Allgemeinbefindens. Ich bin dankbar, daß mit dieser Methode eine Heilung erreicht werden kann.

Die Methode ist: Einmalig, bahnbrechend in Ihrer Art, schonend, etwas, worauf Erkrankte gewartet haben, nobelpreisverdächtig! Nobelpreiswürdig! Erfolge sprechen für sich.

I. H. im 02. Februar 2004