Patientenerfahrungen

Das sagen Patienten über Ihre Krebsintensivtherapie bei Dr. med. Klaus Maar.

» Ca. zweimal im Jahr gehe ich in die Praxis Dr. Maar und die Behandlung tut mir sehr gut. Ursprünglich bin ich 1994 an Brustkrebs erkrankt, habe seit 2001 Knochenmetastasen und 2018 ist eine Metastase in der Nähe der Bauchspeicheldrüse festgestellt worden. Die Metastase wird zunehmend kleiner und ich vermute, dass dies vor allem an der Hyperthermie liegt, da ich während der Behandlung Reaktionsschmerz hatte. Ich fühle mich in der Praxis sehr gut aufgehoben, neben der Besserung meines körperlich Befindens fühle ich mich sehr unterstützt in meiner psychischen Verfassung. Dr. Maar arbeitet mit vollem Herzblut und die Mitarbeiterinnen sind sehr kompetent und freundlich. Ich bekomme dort auch sehr gute Tipps rund um die Gesundung. «

– Jameda, 30.04.2019

» Nach drei Wochen Behandlung nach der biologischen Intensivtherapie bin ich wieder gesund. Was ich bei Dr. Maar erlebt habe, ist eine hervorragende Arbeit mit dem Patienten für den Patienten. Ich hatte nie das Gefühl allein mit meiner Krankheit gelassen zu werden. «

– Jameda, 29.04.2019

» Ich habe Prostatakrebs. Mein Urologe rief morgens um 8 Uhr an, um es mir mitzuzteilen und riet zur sofortigen Biopsie. Da wusste ich noch gar nicht was das ist. Was über Jahre im Körper wächtst, muss doch nicht sofort biopsiert werden war meine Überlegung. Also fing ich an mich schlau zu machen. Mein Fazit der gesammelten Informationen ist, es gibt nichts Besseres als den eigenen Körper, der kann Krankheiten etwas entgegen setzen, wenn man ihn unterstützt. Damit war der schulmediziniusche Weg für mich nicht gangbar. Ich suchte nach Alternativen. Das Konzept von Dr. Maar hat micht überzeugt; allerdings bin ich 2x zu ihm gefahren, um mich eingehend zu informieren. Jetzt war ich 3 Wochen bei ihm. Die Behandlung ist kein Kindergeburtstag und verlangt einem einiges ab; besonders die Kurzwellentherapie. Man kann es aushalten, wenn man die Zähne zusammenbeißt und gut betreut wird. Man ist jeden Tag 5-6 Stunden in der Tagesklinik und es wird alles getan, das Immunsystem auf Vordermann zu bringen, so dass es dem Krebs etwas entgegen setzen kann. Ich weiß heute noch nicht, ob es geholfen hat, denn PSA/MRT wird erst in einigen Wochen nach der Behandlung gemessen. Ich habe aber ein gutes Gefühl, dass sich die Anstrengung gelohnt hat. Dr. Maar ist unglaublich kompetent und vermittelt dies auch. «

– Jameda, 28.02.2019

» Im Jahr 1994 wurde bei mir Darm und Leberkrebs festgestellt. Nach vielen schulmedizinischen Behandlungen (Chemotherapie und Operationen) kam ich zu Dr. Maar. Hier fühlte ich mich sofort bestens aufgehoben. Die Therapien haben mir sehr geholfen. In den letzten 10 Jahren bekomme ich ca. 2 mal im Monat eine Mistel- und Vitamininfusion, die mir sehr gut tut. Dr. Maar und sein Team sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich bin dankbar für die erfolgreiche Behandlung. «

– Jameda, 08.12.2018

» Seit meiner 4wöchigen Basisbehandlung 09/17 bezüglich biologischer Nachsorgebehandlung nach erfolgter OP (Rectum-Karzinom) und 1. Darmkontrollspiegelung 09/17 o.B., kristallisierte sich leider Ende 11/17 beim Kontroll-CT (Abdomen & Thorax) das Vorliegen einer solitären Lungenmetastase (linksseitig S 6, ca. 1cm groß) heraus. Nach diesem Rückschlag war medizinischer Rat gefragt und schlussendlich riet mir u.a. auch Dr. Maar zur operativen Entfernung. Die OP erfolgte im Februar 2018 minimal invasiv durch den Thoraxchirurgen in Borna. Eine 1. Intervallbehandlung (10 Tage) im April 2018 bei Dr. Maar folgte und die Behandlungsausrichtung bei ihm (lokale Tiefenhyperthermie) wurde nun auch auf die Lunge erweitert. Die ganzen Behandlungen sind schon körperlich herausfordernd, aber das Ergebnis und die Lebensqualität zählt für mich! Ergebnis Kontroll-CT (Thorax/Abdomen) Ende Juni 2018 ergab o.B., ebenso Tumormarker- Werte im Normbereich. Ich bin und bleibe vorsichtig optimistisch. Nunmehr ist schon wieder ein halbes Jahr vergangen, Mitte Oktober 2018 führte ich die 2. Intervallbehandlung in der Tagesklinik in Düsseldorf durch und fühle mich bestärkt auf meinem Weg meine Gesundheit für mich zu konservieren. Mit Blick nach vorn habe ich mit der Wiedereingliederung in die Arbeit seit Mitte 09/18 begonnen. Danke an Dr. Maar für seine umfassende Behandlung/Auffrischung, sein persönliches Engagement & an sein tolles Team für ihre fürsorgliche Art & Weise, denn jeder Tag ist wie ein persönlicher Trainingstag. In erster Linie gilt mein Dank jedoch meinem starken Ehemann, der mich in allem unterstützt, finanziell alle familiären Prioritäten DEM unterordnet mit dem Ziel für mich DIESE Lebensqualität zu erhalten. Jede(r) muss seine Entscheidung treffen, einen Weg finden, ich fühle mich bestärkt das Richtige für mich zu tun! «

– Jameda, 25.10.2018

» Mitte 2015 erhielt ich die Diagnose Prostatakrebs im Anfangsstadium. Von meinem Urologen wurden mir die Standardtherapien Operation, Bestrahlung und Abwarten vorgeschlagen. Von einem Bekannten bekam ich den Tip, mich an Dr. Maar zu wenden. Dr. Maar empfahl mir eine dreiwöchige Therapie mit Hyperthermie. Die Therapie in der Tagesklinik begann am 02.11.2015 und endete am 20.11.2015. Da sich das Karzenom im Anfangsstadium befand, hatte ich vor, während und nach der Therapie keine körperlichen Beschwerden. Dr. Maar hat mich vor der Therapie, verständlich über die Behandlung und die beabsichtigte Wirkung aufgekärt und mir Literatur zu dem Thema zur Verfügung gestellt. Der Radiologe, der das MRT vor und nach der Behandlung ausgewertet hat, stellte fest, dass sich der Zustand „keines Falls verschlechtert“ hat. Der PSA-Wert ist von 6.35 vor der Behandlung auf jetzt 0,7 heruntergegangen. (Der kritische Wert, ab dem man reagieren sollte ist 4,0.) Also eine positive Entwicklung. Der weitere Verlauf wird mittels MRT und Ermittlung des PSA-Wertes beobachtet. Ich gehe davon aus, dass die Behandlung erfolgreich war. Ich danke Dr. Maar an dieser Stelle dafür. Es ist mir unbegreiflich, warum die Hyperthermie nicht zum Standardprogramm genen Krebs von der Schulmedizin gehört und nicht von den Krankenkassen bezahlt wird. Leider hat die Wirkung der Behandlung nur kurz angehalten im Juli 2016 war mein PSA-Wert wieder auf 6,7 ! Eine Biopsie zeigte, dass der Krebs wieder da ist. Ich habe mich darauf hin einer Bestrahlungstherapie (bis jan.2017) mit begleitender Hormontherapie (bis Nov.2018) unterzogen (nicht bei Dr. Maar). Der PSA-Wert ist jetzt auf 0,05. Ich hoffe, dass diese Behandlung besser wirkt und länger anhält. Wenn die Hormontherapie vorbei ist und der PSA-Wert unten bleibt, habe ich es geschafft. «

– Jameda, 20.04.2017

» Als ich im Dezember 2014 zu Herrn Dr. Maar kam, litt ich unter einem akuten Harnverhalt und war bereits länger als 2 Monate mit einem Dauerkatheter versehen. MRT und Blutuntersuchungen hatte 2 Karzinome von je 14 mm, PSA-Wert 40 und einen maximalen transversalen Durchmesser der Prostata von 5,4 cm ergeben. Ich war, aufgrund der hohen Risiken, mit der üblichen schulmedizinischen Untersuchung (u.a. Biopsie) und Behandlung (Operation, Bestrahlung, Chemo) nicht einverstanden und wandte mich daher an Dr. Maar dessen Bücher ich gelesen hatte. Ich erhielt täglich eine Ganzkörpererwärmung sowie 4 Teilerwärmungen , Mistel- und Vitamininfusionen, 1 x wöchentlich Prostataerwärmung und 2x wöchentlich Darmspülungen. Die Atmosphäre in der Tagesklinik war wohltuend, Dr. Maar und sein Team sehr kompetent. So konnte ich im Februar 2015 vollkommen geheilt entlassen werden. Der PSA-Wert betrug am 23.3.15 0,049, am 19.09.2015 0,106, die Prostatagröße hatte von 5,4cm auf 3,4cm deutlich abgenommen. Die MRT vom 2.4.15 ergab folgendes Ergebnis: „Bildmorphologisch besteht eine volle Remission ohne Nachweis eines Rest- bzw. Rezidivtumors. Es bestehen Signalveränderungen wie bei Narbenbildung. Soweit beurteilbar keine lymphogene oder ossäre Metastasierung.“ Die Krankenkasse hat eine Kostenbeteiligung abgelehnt, obwohl die schuldmedizinischen Untersuchungen und Behandlungen einschließlich der Behandlung der diesbezüglichen Folgeschäden auch ihren Preis gehabt hätten. «

– Jameda, 24.10.2015

» Dr. Maar ist ein Arzt, der ausgestattet mit einem immensen Wissen, sich die Zeit nimmt, eine ganzheitliche Betrachtung meiner Krankheit vorzunehmen und mich danach auch entsprechend zu behandeln. Ich bin überzeugt, dass seine koplementär biologische Therapie einzig Erfolg versprechend ist, indem er die Ursachen von Krebs behandelt und den Krebs selbst bekämpft. Lesen sie seine Bücher und sie werden überzeugt sein. «

– Jameda, 25.03.2013

» Vor ca. 2 Jahren wurde bei mir Prostatakrebs diagnostiziert. Die Schulmedizin hatte nur einen Vorschlag – radikale OP!! Nach dem Schock kam das Bewußtsein – es muß noch eine andere Möglichkeit geben!! Wir wählten die Alternative u. kombinierten Schulmedizin mit alternativer Heilmethode.Viele Recherchen im Internet führten uns zu Dr. med. Maar, einem sehr kompetenter Arzt mit enormen, fundiertem Wissen!!! Alles über seine Behandlungsmethoden ist einfach und sehr verständlich in seinen Büchern nachzulesen. Seine intensive Wärme- und Infusionstherapie, die individuell auf jeden Patienten abgestimmt wird, haben für mich eine OP in sehr weite Ferne rücken lassen. Auch nach der Behandlung steht Dr. Maar uns mit seinem Rat jederzeit zur Seite. Ihm liegt die Gesundheit seiner Patienten sehr am Herzen und Ihm ist sehr daran gelegen, dem Krebs – wenn irgendwie möglich – ohne Skalpell zu begegen. Wir können Dr. Maar aus vollster Überzeugung weiterempfehlen – vor allen denjenigen, die eine ähnlich arge Diagnose bekommen haben wie ich – es gibt Möglichkeiten der Behandlung auch ohne sofortige OP. «

– Jameda, 11.12.2012